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Newsletter Ferienwohnungen Alber - Fulpmes - Stubai - Tirol

Aktualisiert am 24.05.2020, 09.00 Uhr

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Fewo A  4-5 Pers  *  Fewo B  4 Pers  *  Fewo C  3 Pers

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Urlaubswetter Stubaital

Es ist frühlingshaft mild geworden mit Tagestemperaturen schon über 20°. Vorwiegend sonnig bis leicht bewölkt, und meist trocken.

Die Wiesen sind schön bunt geworden, die ersten Blüten unserer 48 wunderschönen Rosen beginnen sich zu  öffnen.

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Grenzen sind ab 15.06.2020 wieder offen - Sommerurlaub ist möglich!

Die Grenzen zwischen Deutschland, Schweiz und Österreich sind ab 15.06.2020 für den PKW-Reiseverkehr wieder uneingeschränkt geöffnet. Andere EU-Länder dürften folgen.

Mehrere vorübergehend ruhend gestellte Buchungen wurden wieder aktiviert - unsere Gäste freuen sich in schwerer Zeit auf einen erholsamen Urlaub in den Bergen.

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Wir öffnen nunmehr am 04. Juli

Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Sport- und Bewegungsurlaub in den Stubaier Bergen! Halten Sie in Innenräumen Abstand, vermeiden Sie Menschenansammlungen, und seien Sie nicht ängstlich! Angst frisst unsere Seele auf.
Gepflegte hochwertige Ferienwohnungen sind in dieser Zeit die beste Wahl - mehrere Gäste haben ihre Frühbuchungen bestätigt und freuen sich auf eine entspannte Urlaubszeit in schöner Natur.

Gasthäuser und Hütten sind seit 15. Mai wieder geöffnet, die Sitzplätze wurden umgruppiert, sodass die vorgeschriebenen Abstände gesichert sind. Familien dürfen zusammensitzen, max. 4 Personen plus Kinder an einem Tisch. Die Umsätze sind eingebrochen, das Personal trägt Masken. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen werden nicht viele Betriebe durchhalten können.

Für die Bergbahnen wird über neue Bestimmungen noch verhandelt. Für Gäste, die nicht Seilbahn fahren möchten oder können, haben wir zwei E-Mountainbikes zur Verfügung, die wir gratis verleihen. Vorreservierung ist erforderlich. Zusätzliche E-Bikes gibt es im Ort zu leihen, Kosten etwa € 40,- pro Tag.

Wir wollen unseren verbliebenen Gästen in diesem unsicheren Sommer einen entspannten und erholsamen Urlaub ermöglichen!

Derweil sonnt sich die Politik mit täglich neuen Knebelverordnungen im Machtrausch - niemand weiss, ob und wann der Spuk zu Ende geht.

Runtergefahren wurden wir über Nacht. Jetzt sollen wir mutig hochfahren, sagt der Kanzler. Aber der Karren steckt mit angezogenen Bremsen im Dreck und bewegt sich nicht.

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Im Ausnahmezustand

Verantwortungsbewusste Gesundheitsexperten halten die generelle Maskenpflicht für falsch und schädlich! Wir wollen unseren Gästen keine Masken aufzwingen - sie sind ein Symbol der Angst!

Die Mächtigen lieben nichts mehr, als die Macht. Für die bröckelnden Machtstrukturen war die Epidemie ein willkommener äusserer Feind, um das Volk geschlossen unter den neu erstarkten Führungen zu vereinen. Also besteht kein Interesse an einem baldigen Ende des Ausnahmezustandes.

 
Inzwischen steigen die Opferzahlen wegen mangelnder medizinischer Versorgung von Krankheitsfällen wie Krebs oder Herzkrankheiten, aber auch durch Isolation und Depressionen, besorgniserregend an. Bis zum Jahresende werden durch die Notstandsverordnungen weit mehr Opfer zu beklagen sein, als durch die Epidemie.
Am Ende wird es durch den Ausnahmezustand sehr viel Leid und Not und Tod gegeben haben.
Wir müssen uns auf eine lange, schwere Zeit einstellen und versuchen, für uns das Beste aus der verfahrenen Situation zu machen.

Die Aussagen besorgter Wissenschaftler, wie Hendrik Streeck, Sucharit Bhakdi 
(Link zum Video), des Public-Health-Experten Martin Sprenger, sowie vielen anderen, werden unterdrückt und kaum noch gehört...
 
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Angst tötet - ein Teufelskreis - bleiben Sie trotzdem zuversichtlich!

Viren begleiten unser Leben, seit es die Menschheit gibt - sie sind kein neues Problem. Wer sich vor "Erkältungsviren" daheim verkriecht und isoliert, schwächt die eigene Immunkraft und läuft Gefahr, bei Ansteckung schwer zu erkranken! 
Die Dosis macht den Unterschied - wer bei Starkregen lange draussen bleibt, wird ziemlich nass. Wer in Gefahrenzeiten die Regeln beachtet, muss keine Angst haben! Kinder verstecken sich nicht und werden selten krank - nehmen wir uns ein Beispiel!

Im März, als der "Shutdown" erlassen wurde, waren wahrscheinlich viele von uns schon immunisiert und die Epidemie bereits im Abklingen.
Eine leicht durchführbare Antikörper-Testserie, z.B. an je 1000 zufällig ausgewählten Personen aus 10 zufällig ausgewählten Gemeinden, würde eine ziemlich genaue Hochrechnung der tatsächlich infiziert gewesenen Personenzahl ermöglichen.

Damit wären alle Unklarheiten über den Stand der Epidemie mit einem Schlag beendet und es könnte auf Grund von Fakten statt Spekulationen gehandelt werden..

Unter der nicht unrealistischen Annahme, dass 10% der Bevölkerung oder mehr bereits - oft ohne Symptome - infiziert gewesen und nun immunisiert sind, hätten wir bei Covid-19 eine Todesrate von 0,08% der Infizierten, was statistisch kaum noch wahrnehmbar ist.

Bei einer Todesrate von 0,08% der Infizierten wäre Covid-19 weniger gefährlich, als die järrliche Grippe!

Wir sollten uns vor Augen halten, dass etwa 1% der Bevölkerung jährlich stirbt, einfach weil unsere Lebenszeit leider begrenzt ist. Das sind in Österreich pro Quartal etwa 20.000 Menschen, wovon nun etwa 600 Todesfälle Covid-19 zugerechnet werden. Im Jahr 2018 starben beispielsweise über 2.000 Menschen infolge der Grippewelle - zumeist Leute, die schon lebensbedrohlich krank waren - was wir als normal akzeptiert haben.

Wir haben kein vorwiegend epidemisches, sondern ein politisches Problem!

Wer Gewissheit über seine persönliche Immunsituation haben möchte, kann sich den zuverlässigen IgM-IgG-Antikörpertest aus China kommen lassen, welcher sowohl Auskunft über länger zurückliegende wie auch akute Infektionen gibt.
Der Test ist einfach anzuwenden, und liefert keine falsch positiven Ergebnisse, was in St.Ulrich in Südtirol bewiesen wurde.  Bezugsquellen kann ich gerne bekanntgeben.

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Warten auf die nächsten Wellen bis Frühjahr 2048...?

Jährliche "Erkältungswellen" kommen immer wieder, aber mit mutierten Viren! Dasselbe Virus kommt selten zweimal, weshalb die angestrebte weltweite Zwangsimpfung hauptsächlich den Pharma-Imperien hilft.

Wir bleiben derweil mausig wie im Biedermeier, wo der Polizeistaat erst mit dem unfreiwilligen Abgang von Metternich 1848 zu Ende ging....




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