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Corona - Wirtschaftskrise, Macht und Niedergang

Ferienwohnungen Alber - Fulpmes - Stubai - Tirol

28.11..2020
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Kein Ende des Ausnahmeztustandes

Ständig werden neue kumulierte Schreckenszahlen verbreitet. Die PCR-Kampagne wird trotz Scheiterns beibehalten und als Mittel zur Desinformation eingesetzt. Es wird mit harter Hand regiert. Die Grundrechte sind ausgehebelt. Ein Lockdown folgt dem anderen, ein Ende ist nicht vor Mitte 2021 in Sicht.

Die Pandemie ist wie ein trojanisches Pferd, mit dem wir uns beschäftigen, während sich dahinter unbemerkt unaufhaltsam ein katastrophaler wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel vollzieht, den viele von uns nicht wahrhaben wollen.

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Der gewollte Zusammenbruch

Es mag sein, dass mancher gutgläubige Klimaretter oder Umweltschützer mit einem Szenario liebäugelt, das die Demolierung schädlicher Wirtschaftszweige beinhaltet, wozu im weitesten Sinne alles gehört, was mit Mobilität, Reisen, Urlaub und Verkehr zu tun hat. Tatsächlich wird der Systemwandel zu grossen Verwerfungen führen.

Durch die Wirtschaftskrise werden die bestehenden Strukturen zerstört. Mobilität wird durch Digitalisierung ersetzt. Soziale Kontakte, Freiheiten und Lebensfreude bleiben auf der Strecke. Nach dem Ende des Helikoptergeldes werden viele Zombie-Unternehmen verschwinden, Menschen verlieren ihren Besitz und ihren Arbeitsplatz. Die gesamte Bevölkerung wird freudloser und ärmer. Am schlimmsten trifft es die Kinder. 

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Das Ende von Mobilität und Freiheit

Sicher ist, dass der Tourismus in der bisher gekannten Form vorbei ist. Flugreisen, Schiffsreisen, sowie der Autoreiseverkehr sind durch Zwangsmassnahmen abgewürgt. Die Branche liegt am Boden, arme Länder werden noch ärmer. Urlaubsreisen sind unnötige Reisen und sollen unterlassen werden. Sportveranstaltungen, Kontakte, Unterhaltung, Spass und Freude braucht es nicht mehr.

Urlaubsreisen werden in Zukunft nicht mehr selbstverständlich sein. Fernreisen werden kaum noch leistbar sein.

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Wie geht es weiter - eine These

Die Zeit der Lockdowns dürfte mit Ostern 2021 enden. Dann wird bis Sommer nach und nach alles aufgesperrt werden. Die Finanzierung der Dauerkrise durch frisches Fiat-Geld wird langsam zurückgefahren, man bleibt auf einem hohen Berg von Arbeitslosen und Schulden sitzen.

Mit der schrittweisen Öffnung werden die Hilfszahlungen an die Betriebe zurückgefahren. Wer nicht überlebensfähig ist, schlittert in die Pleite. Die gesamte Wirtschaft schrumpft, gesunde Unternehmen werden aus niedrigem Niveau wieder einen Neuanfang schaffen. Bald wird sich die deflatorische Phase in eine kräftige Inflation verwandeln, die uns in den nächsten Jahren erhalten bleibt.
Die Folge ist die Entwertung aller Geldwerte und Einkommen, sowie die Flucht in Sachwerte. Die Rettung des Euro, eine Währungsreform, die Verstaatlichung der Wirtschaft und überhaupt mehr Staatsmacht und weniger individuelle Freiheiten.

Die Epidemie dürfte dank dank Impfung und zunehmender Herdenimmunität bis Mitte 2021 abgeklungen sein. Die angehäuften Schulden und Geldvermögen werden durch Inflation und Währungsreform geschrumpft, bzw. in den kommenden Jahren vom Steuerzahler zurückbezahlt werden müssen.

Wir werden nach der Krise alle ärmer sein.


 
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