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Corona - Wirtschaftskrise, Macht und Niedergang
Ferienwohnungen Alber - Fulpmes - Stubai - Tirol

21.09.2020

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Bilder aus dem Stubaital
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Betriebsschliessungen

Nachrichten über Stelllenabbau und Betriebsschliessungen häufen sich besorgniserregend.
Wer zuletzt noch auf ein baldiges Ende des Ausnahmezustandes und damit auf eine mögliche Erholung der Wirtschaft gehofft hatte, wird enttäuscht. Das Gegenteil ist der Fall - die Zwangsmassnahmen werden weiter verschärft! Vorausschauende Planung ist unmöglich geworden.

Auftragsbücher sind leer.
Kapitalreserven sind aufgebraucht. Staatliche Überbrückungshilfen machen keinen Sinn, wo es keine Zukunftsperspektiven gibt. Eine Normalisierung liegt in weiter Ferne - schwerwiegende Konsequenzen sind unvermeidbar.

Unternehmen, die noch handlungsfähig sind, bauen Personal ab, fahren Produktionen herunter, schliessen Zweigbetriebe. Zulieferbetriebe stehen vor dem Aus oder haben bereits geschlossen. Firmen aus Handel, Tourismus und Verkehr, bei denen die Umsätze eingebrochen sind, sperren zu.

Die Ausweitung der Staatsmacht

Viele Unternehmen existieren nur noch, solange sie am Tropf der Regierung hängen. Die Staaten bestimmen mithilfe von Restriktionen und massenhaft frischem Fiat-Geld, wer überlebt.

Der Eindruck verstärkt sich, dass die Pandemie als Mittel zum Zweck dient, um bestehende Systeme zu verändern. Wir erleben zur Zeit hautnah, wie Staatsmacht funktioniert..

Der Kanzler erklärt, dass alles, was Freude macht, gefährlich ist, er lässt uns über seine Absichten zumindest nicht im Unklaren! Die Schuldigen am wirtschaftlichen Totalschaden
sind laut WK-Präsident Mahrer schon gefunden: "Der Weg von der Hirnlosigkeit weniger zur Arbeitslosigkeit vieler ist ein kurzer", sagt er, und meint damit die Corona-Skeptiker.

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Jeder ist betroffen,

auch wer seinen Job oder sein Einkommen noch behält. Eine kommende Geldentwertung als Folge von Wirtschaftskrise und Geldvermehrung ist sehr wahrscheinlich. Bei einer Inflation von 15% würde sich jedes Einkommen in weniger als 3 Jahren halbieren. Viele werden arbeitslos, wir alle werden ärmer werden.

Langsam macht sich die Resignation breit - jetzt hilft nur noch Augen zu und durch!
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